für Ihre Gesundheit

Weissdorn

Im Volksmund nannte man den Weißdorn früher auch Hagdorn, Hanweide, Haynerholz, Mehlbaum und Mehlbeerbusch. Er wächst an Waldrändern, als Hecke und im Gebüsch in ganz Europa.

Er wird bis zu fünf Meter hoch mit einem knorrigen Wuchs. Er hat eine  graue und glatte Rinde. An den Zweigen wachsen Dornen. Die Blätter sind glänzend und gelappt, fast ein wenig wie Eicheln, aber deutlich kleiner.

Er blüht im Mai mit vielen weissen Blüten, die die Zweige bedecken. Die dunkelroten Früchte reifen im August. Sie schmecken mehlig.

DPH® Weisdorn Plus15 enthält die wertvollen Natursubstanzen Weissdornpulver, Weinrebenpulver, Vitalpilze, Olivenblattextrakt und Nattokinase.

Zusätzlich finden Sie in DPH® Weissdorn Plus15 die wichtigen Bioaktivstoffe L-Arginin, Vitamin C, Vitamin B3, Folsäure und Kalium.

Das Produkt ist  lactose- und hefefrei.

 

ProstaNatur

DPH® ProstaNatur unterstützt die normale Prostatafunktion und ist das erste Dr. Peter Hartig® Produkt speziell für den Mann.

DPH® ProstaNatur begünstigt einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und unterstützt die normale Funktion der Blase und Harnwege.

Das Produkt enthält 90 mg Phytosterole pro Kapsel, phytosterolreiches Sojakonzentrat, mikroverkapseltes Borretschöl, Kürbissamenextrakt, Lycopin, Sägepalmenextrakt, Pygeum africanum Extrakt und Piperin.

Phytosterole sind natürliche Bestandteile von pflanzlichen Ölen und Fetten. In ihrer chemischen Struktur ähneln sie dem Cholesterin. Sie bilden die Vorstufen von Hormonen und Vitaminen. Phytosterole sind Bestandteile von Zellmenbranen und können regulierend auf zahlreiche Prozesse einwirken.

Borretschöl ist – wie auch Nachtkerzenöl – besonders reich an Gamma-Linolensäure und Linolsäure. Als essenzielle mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren müssen beide regelmäßig in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden.

Nachtkerzenöl

Das Nachtkerzenöl hat mittlerweile einen großen Bekanntheitsgrad gewonnen. Nachtkerzenöl ist ein vielseitig anwendbares Naturprodukt. Hervorzuheben sind die im Nachtkerzenöl enthaltenen essentiellen Fettsäuren – besonders die Gamma-Linolensäure.

Die ursprünglich aus Amerika stammende krautartige Pflanze ist anspruchslos und gedeiht kultiviert ebenso gut wie auf Brachland oder Wiesen. Es gibt circa einhundertzwanzig verschiedene Arten. Nachtkerzenöl wurde vor rund vierhundert Jahren nach Europa gebracht.

Wir ergänzen unser Nachtkerzenöl noch durch das Borretschöl. Auch dieses ist besonders reich an Gamma-Linolensäure und Linolsäure. Als essenzielle mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sollten beide regelmäßig in ausreichender Menge mit der Nahrung zugeführt werden.

OPC

 

1948 wurde OPC von Jack Masquelier entdeckt. OPC ist die Abkürzung für Oligomere Proanthocyanidine. OPC kommen in vielen Pflanzen vor und sind von jeher Bestandteil der Nahrung des Menschen. Besonders viel OPC findet sich in Weintraubenkernen und Pinienkernen.

Wir verwenden Weintraubenkerne und Pinienkerne in unserem beliebten Produkt DPH® OPC Trauben Power.

OPC hat eine günstige Auswirkung auf die Durchblutung und kann dabei helfen Ihre Zellen zu schützen. OPC hat eine starke antioxidative Eigenschaft.

DPH® OPC Trauben Power enthält weiterhin Resveratrol, Basilikumextrakt, wertvolle Polyphenole aus grünem Tee und den Naturwirkstoff Piperin.

Es gibt umfangreiche Studien und Literatur über die Wirkweise von OPC.

Die Leber

Die Leber ist das zentrale Organ unseres gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse unseres Körpers. Die Leber ist ein Organ, das schmerzunempfindlich ist. Sie hat – bis zu einem gewissen Grad – eine enorme Fähigkeit zur Erneuerung.

Die wichtigsten Aufgaben der Leber sind die Produktion essentieller (lebenswichtiger) Eiweißstoffe (z. B. Gerinnungsfaktoren), die Verwertung von Nahrungsbestandteilen (z. B. Speicherung von Vitaminen und Glukose), die Gallenproduktion und der Abbau sowie die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen.

Nährstoffe, die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen in die Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt.

Wir sollten unsere Leber von Haus aus früh unterstützen.

Mariendistel Vital

  • zur Unterstützung Ihrer Leberfunktion
  • Ihre Leber ist das wichtigste Stoffwechselorgan
  • Ihre Leber produziert, speichert und entgiftet
  • enthält u.a. Mariendistel-, Artischocken-, Kakaoschalen-, Taurin-, Waldmeister
  • und Löwenzahnpulver und Ingwerextrakt
  • unterstützt die Produktion der Verdauungssäfte, insbesondere den Gallenfluss
  • für Diabetiker geeignet, lactose- und hefefrei
  • 1-2 Kapseln täglich

Stevia

Stevia (Stevia rabaudiana) ist eine aus dem Hochland Paraguays stammende Staude, die schon seit Hunderten von Jahren von den Indianern Südamerikas als natürlicher Süßstoff verwendet wird.

Ein traditionelles Getränk ist der Mate Tee, der mit Steviablättern gesüßt wird.
Stevia ist bis zu 30-mal süßer als herkömmlicher Zucker und wird von vielen Fachleuten als das Süßungsmittel der Zukunft angesehen. Besonders in Japan wird Stevia industriell als Zuckerersatz verwendet.

Zunächst war der pflanzliche Süßstoff bei uns nur in Frankreich erlaubt. Viele andere europäische Staaten haben sich mit der Zulassung Zeit gelassen.

Seit Dezember 2011 ist der Pflanzensüßstoff Stevia endlich auch in Deutschland zugelassen.

Geschmacklich unterscheiden sich die Steviolglycosoide kaum von Haushaltszucker. Dabei sind die Blätter 30-mal süßer als Zucker.

Seit 12.12.2011 verwenden wir Steviolglycosid in unserem Produkt Green Coffee. Sie finden es auch in unserem Produkt Beauty Collagen.

Engel in der Weihnachtszeit

Aging Vital Plus

Aging Vital Plus

Haarpracht

Haarpracht

Shiitake D 1000

Shiitake D 1000

Während der Weihnachtszeit gibt es einige Produkte mit den nur für uns produzierten Engeln. Es gibt insgesamt 8 verschiedene Engel (hier ist nur einer abgebildet).

Lassen Sie sich überraschen.

Die Produkte sind:

Aging Vital Plus mit 10 verschiedenen Vitalpilzen, u.a. dem wertvollen Judasohr, Maitake, Shiitake und Polyporus
und 9 verschiedenen Vitalpilz-Extrakten

Haarpracht mit den Haarvitaminen Vitamin C, Niacin, Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin B1, Vitamin B2, Folsäure, Biotin, Vitamin A und Pantothensäure. Mit den Natursubstanzen Moringa oleifera (indisches Kraftpaket), Gerstengras, Hirseextrakt, chinesische Dattel und Keratin, sowie den Spurenelementen Zink, Selen, Kupfer, Molybdat und Eisen

Shiitake D 1000 Enthält Shiitake-Pilzpulver mit natürlich angereichertem Vitamin D und Piperin aus Pfefferextrakt

Lassen Sie sich diese aussergewöhnlichen Produkte mit unseren extra für Sie hergestellten Engeln nicht entgehen. Manche Kunden sammeln die Engel.

Die Engel gibt es nur solange der Vorrat reicht. Sie können sich leider keinen bestimmten Engel aussuchen.

Spirulina

 

Spirulina Premium Qualität

Spirulina Premium Qualität

Frage an Herrn Dr. Peter Hartig: Sie bieten jetzt auch Spirulina Rein in Premium Qualität an.

Antwort: Ja, das geschieht auf vielfachen Kundenwunsch. In Spirulina sind 4.000 verschiedene Inhaltsstoffe. Ich habe 27 Jahren an Spirulina geforscht. Unsere Algenfarm im Süden von Asien, die ich selbst mit aufgebaut habe, stellt jährlich über 400 Tonnen Spirulina her, die wir in die ganze Welt versenden.

Frage: Was ist das Besondere an Ihrer Spirulina?

Antwort: Jede Charge, die Sie nach Hause bekommen, wird vom Tela-Institut überprüft auf Proteingehalt, Schadstoffe und Schwermetalle.

Tela Institut Dr. Norbert Helle

Tela Institut Dr. Norbert Helle

Der Proteingehalt unserer Spirulina liegt bei 62,8%. Das ist Spitze! Es gibt viele Spirulina auf dem Markt, die bestrahlt werden. Wir haben uns vom Tela-Institut bescheinigen lassen, dass eine Bestrahlung nicht nachweisbar ist. Wir können somit amtlich nachweisen, dass unsere Spirulina nicht bestrahlt werden. Wir liegen auch deutlich unter den Normwerten für Schwermetalle. Ebenso sind Pestizide nicht nachweisbar.

70 Billionen Körperzellen freuen sich auf dieses Produkt. Vielleicht fehlt Ihren Zellen ein Protein oder ein Vitamin oder ein Mineral. Ihr Körper sucht sich aus der Spirulina das heraus, was er braucht. Spirulina in Reinform ist für Ihren Körper eine ideale Dauer-Nahrung. Jede einzelne Spirulina ist mit dem DPH-Siegel gestempelt. Sie sehen das hier in meiner Hand.

DPH Spirulina Premium

DPH Spirulina Premium

Spiralform der Spirulina

Spiralform der Spirulina

Die Spirulina Alge ist ein Geschenk des Universums. Es gibt sie seit über 3 Milliarden Jahren und sie ist einfach perfekt. Sie ist die einzige Alge, die das Urmuster des Kosmos enthält. Sie hat eine Spiralform. Dieses Urmuster ist die DNA Doppelhelix.

Spirulina war auf unserer Erde massgeblich daran beteiligt, dass Sauerstoff gebildet worden ist. Ohne Spirulina würden wir hier auf der Erde gar nicht sein. Spirulina ist für jung und alt. Unsere Kinder nehmen es seit dem 2. Lebensjahr. Spirulina ist wirklich für jeden Menschen geeignet.

Es kann sein, dass Ihr Körper bestimmte Defizite hat und wenn Sie Spirulina regelmässig nehmen, dann nimmt Ihr Körper sich die Inhaltsstoffe, die er braucht. Da reichen 6 Presslinge am Tag komplett aus. Dann können Sie diese Lücken auffüllen.

DPH Spirulina: Inhaltsstoffe

DPH Spirulina: Inhaltsstoffe

In unseren Spirulina finden Sie 4.000 Inhaltsstoffe. Darunter sind Proteine, natürliche Pigmente, ungesättigte Fettsäuren, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe. Die Normwerte für Quecksilber, Blei und Cadmium werden deutlich unterschritten.

Normwerte für Quecksilber, Blei und Cadmium werden deutlich unterschritten

Unsere Spirulina-Farm ist so gross, dass man zwei Stunden braucht, um darum herum zu gehen. Wir haben es geschafft, die Spirulina innerhalb von 25 Minuten nach der Ernte zu trocknen. Das ist ganz wichtig. Deshalb riechen unsere Spirulina auch so gut. Durch die schnelle Verarbeitung bleiben alle Nährstoffe vorhanden. Deshalb reichen auch 6 Spirulina am Tag. Nehmen Sie sie auf einmal oder über den Tag verteilt ein. Aber nehmen Sie sie bitte regelmässig.

CO2 verbarg sich während der Eiszeit im Ozean

Bremerhaven/Bern, den 29. März 2012. Warum enthielt die Atmosphäre während der letzten Eiszeit vor 20.000 Jahren so wenig Kohlenstoffdioxid (CO2)? Warum stieg dieses an, als das Erdklima wieder wärmer wurde? Vorgänge im Ozean sind dafür verantwortlich, besagt eine Studie, die auf neuentwickelten Isotopenmessungen basiert. Wissenschaftler der Universitäten Bern und Grenoble und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben die Ergebnisse nun im Wissenschaftsjournal „Science“ veröffentlicht.

Die atmosphärische CO2-Konzentration während der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren war deutlich niedriger als in der nachfolgenden Warmperiode. Das zeigten Messungen an Eisbohrkernen aus der Antarktis bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten. Anschließend blickte das internationale Team von Glaziologen sogar noch weiter zurück: Die Klimaforschenden fanden heraus, dass dieser enge Zusammenhang zwischen Kohlenstoffdioxid und Temperatur bereits über die letzten 800.000 Jahre bestand: mit niedrigen CO2-Konzentrationen während der Eiszeiten und höheren CO2-Werten in den Warmzeiten. So gingen sie der Frage nach: Wo verbarg sich das Kohlenstoffdioxid während der Eiszeiten – und wie gelangte es am Ende der Eiszeit wieder in die Atmosphäre?

 

„Wir konnten nun Vorgänge im Ozean identifizieren, die mit den beobachteten CO2-Anstiegen in Verbindung stehen“, sagt Dr. Jochen Schmitt, Erstautor der jetzt veröffentlichten Studie und Forscher am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern. Während der Eiszeit sammelte sich gemäß Schmitt mehr und mehr Kohlenstoffdioxid in den Tiefen des Ozeans an, wodurch die atmosphärische CO2-Konzentration sank. Erst am Ende der Eiszeit wurde dieses gespeicherte CO2 durch die sich ändernden Ozeanströmungen wieder an die Meeresoberfläche und somit in die Atmosphäre gebracht, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin „Science“.

 

Eine neuartige Isotopenmessung erlaubt es erstmals, „den Fingerabdruck des im Eis konservierten CO2 sicher zu entschlüsseln“, erklärt Schmitt. Er und sein Kollege Prof. Hubertus Fischer haben zunächst am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung neuartige Messmethoden an Eisbohrkernen entwickelt und in langjähriger Forschungsarbeit nach ihrem Wechsel nach Bern weiter verfeinert. Die Glaziologen extrahieren mit der neuen Methode die im Eiskern eingeschlossene Luft vollständig, und das enthaltene CO2 wird gründlich gereinigt. In einem Massenspektrometer werden die verschiedenen Isotope des CO2 analysiert, wodurch der Ursprung des Kohlenstoffdioxids abgeleitet werden kann.

 

Bereits in den 1980er Jahren hatten Forscherinnen und Forscher vorgeschlagen, dass man anhand eines isotopischen „CO2-Fingerabdrucks“ dieses Rätsel lösen könnte. Jedoch war bisher eine präzise Analyse des im antarktischen Eis eingeschlossenen Kohlenstoffdioxids wegen technischer Hürden nicht möglich. Den Glaziologen und Klimaforschern der Universitäten Bern und Grenoble sowie des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung ist nun in ihrer Studie der Durchbruch gelungen.

 

Entwickeln von Zukunftsszenarien

„Durch die neuen Daten konnten bereits einige Theorien über die möglichen Gründe der CO2-Schwankungen überdacht und verbessert werden. Messdaten aus der Vergangenheit erlauben es, Ideen darüber, wie das Klima am Ende der Eiszeit ausgesehen haben muss, immer klarer zu zeichnen“, sagt Jochen Schmitt. Jetzt müssten allerdings die Daten noch intensiv mit den Ergebnissen aus Klimamodellen verglichen werden, um die Modelle zu verifizieren und weiterzuentwickeln. „Neben der wissenschaftlichen Neugier, wie unsere Erde in der Vergangenheit funktionierte, steht vor allem die Frage im Vordergrund, wie sich die Erde unter dem Einfluss des Menschen künftig entwickeln wird“, so Jochen Schmitt. Das seien wichtige Szenarien für die Zukunft, denn während der letzten 800.000 Jahre war der CO2-Gehalt der Atmosphäre noch nie auch nur annähernd so hoch wie heute, so der Klimaforscher.

 

Originalpublikation: Jochen Schmitt, Robert Schneider, Joachim Elsig, Daiana Leuenberger, Anna Lourantou, Jérôme Chappellaz, Peter Köhler, Fortunat Joos, Thomas F. Stocker, Markus Leuenberger & Hubertus Fischer. Carbon Isotope Constraints on the Deglacial CO2 Rise from Ice Cores. Science Express, 2012. DOI:10.1126/science.1217161


Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der 18 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Quelle: Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Instituts: http://www.awi.de/

Stress frei / Haarpracht / Gute Laune

Frage:
Herr Dr. Hartig, Sie haben 3 neue Artikel im Programm. Um was handelt es sich da?

Antwort:
Ich bin sehr stolz darauf, dass wir Ihnen heute endlich diese aussergewöhnlichen Produkte anbieten können.

Es sind die drei Artikel Stress frei, Haarpracht und Gute Laune – jeweils mit 120 Kapseln.

Ich durfe sie zum ersten Mal am 10.11.11 bei HSE24 Extra vorstellen.

Ab Sonntag wird es dann eine Woche lang ganz interessant auf HSE24: mit dem Schwarzkümmelöl-Joker der Woche und vielen Preisreduzierungen.

Gute Laune

Gute Laune

Haarpracht

Haarpracht

Stress frei

Stress frei